Ingenieurgesellschaft mbH
|
GeschäftsführerDipl.-Ing. Ulrich Eymann
|
Unsere Ingenieurgesellschaft wat und die MFG Management & Finanzberatung AG haben zu Beginn des Jahres 2008 ihre Aktivitäten im Bereich Erneuerbare Energie zusammengeführt und die ALTUS AG mit Sitz in Karlsruhe gegründet. www.altus-ag.de
Die klassischen Ingenieurtätigkeiten der wat in den Bereichen Wasser- und Abfallwirtschaft verbleiben bei der wat, die nunmehr als Tochtergesellschaft der ALTUS AG geführt wird.
Baden-Württemberg |
Rheinland-Pfalz |
Nordrhein-Westfalen |
wat
|
wat
|
wat
|
Fachbereich |
Ansprechpartner |
| Anlagentechnik, Regenerative Energien | Dipl.-Ing. Ulrich Eymann Tel.: (0721) 98 72 – 2 00 E-Mail: u.eymann@wat.de |
| Ingenieurbau | Dipl.-Ing. (FH) Norbert Specht Tel.: (06131) 95 83 – 3 11 E-Mail: n.specht@wat.de |
| Abfallwirtschaftliche Beratung, Projekt-management | Dipl.-Finanzwirt (FH) Wolfgang Kilian Tel.: (0721) 98 72 – 1 11 E-Mail: w.kilian@wat.de |
| Management-Consulting | Dr. Dipl.-Biol. Reiner Huba Tel.: (0721) 98 72 – 1 25 E-Mail: r.huba@wat.de |
Nach Gründung im Jahr 1989 war die wat als reine Planungsgesellschaft tätig. Mit Rückgang der abfallwirtschaftlichen Aufgaben haben wir im Zusammenhang mit der erneuerbaren Energie ein neues, interessantes und prosperierendes Tätigkeitsfeld aufgebaut. Dabei entwickeln, realisieren und betreiben wir bereits seit mehreren Jahren Projekte von der Wärmebereitstellung mittels Holzhackschnitzelverbrennung bis zur Erzeugung elektrischer Energie mittels Biogas und Windkraft. Unsere langjährigen Planungserfahrungen nutzen wir im Geschäftsfeld Projektmanagement wo wir insbesondere in wasser- und abfallwirtschaftlichen Großprojekten die Projektsteuerung übernehmen.
Zurzeit wird im Bereich des Deponieabschnittes IIIa die letzte Teilfläche der Deponie Budenheim mit einer Größe von ca. 3 ha oberflächenabgedichtet.
Als wesentliche Bauteile werden Kunststoffdichtungsbahnen, Dränagematten und eine Rekultivierungsschicht mit optimierten Wasserhaushaltseigenschaften ausgeführt.
Nach Abschluss der Maßnahme im Herbst 2010 kann auch dieser Bereich in die als Folgenutzung entstandene Golfplatzanlage integriert werden. Im Auftrag des Entsorgungsbetriebs der Stadt Mainz erstellte wat die Ausführungsplanung und führt die Bauüberwachung durch.
Die wat Ingenieurgesellschaft mbH hat vor Ort eine Datenerhebung zur Deponiesituation, zu abfalltechnischen und abfallwirtschaftlichen sowie gesetzlichen und administrativen Randbedingungen durchgeführt. Die projektspezifischen Daten und Informationen dienen der Bewertung der Entsorgungsanlage.
Wasserwirtschaft:
Altlasten:
Abfallwirtschaft:
An wasserbauliche und abfalltechnische Projekte werden sowohl vor dem
Projektvorbereitung:
Projektkoordination:
Projektprüfung:
Unterstützung des Bauherrn bei der Öffentlichkeitsarbeit
Beratung und Schulung:
Planung, Realisierung und Betrieb von:
Neben den Geschäftsfeldern Wasserwirtschaft und Abfallwirtschaft bildet die Technik der Erneuerbaren Energie das dritte Standbein der wat. Bereits 1996 haben wir die ersten Windkraftanlagen geplant und bis Ende 2004 insgesamt 30 Anlagen realisiert. 21 weitere Anlagen werden im Jahr 2006 realisiert. Wir gehen davon aus, dass in Deutschland der Markt für Windenergie in den nächsten Jahren eher rückläufig sein wird. Deshalb verstärken wir unsere Aktivitäten im Ausland. In Frankreich und Griechenland haben wir die ersten Parks in der konkreten Projektierungsphase.
Weiter aktiv sind wir bei der Nutzung von Biomasse und bei der Realisierung von Photovoltaikanlagen. Letztere haben zwar zur Zeit aufgrund der großen Nachfrage einen hohen Preis, jedoch rechnen wir ab 2006 mit einer deutlichen Abkühlung. Dann sehen wir die Chancen für die Realisierung von großen Freiflächenanlagen, deren Planung wir kurzfristig abschließen. Dachanlagen realisieren wir in einer Größenordnung von ca. 500 kWp / a.
Bei der Biomasseverwertung greifen wir auf eigene Erfahrungen mit Anlagen zur Holzhackschnitzelverbrennung, Deponiegasverstromung und Vergärung zurück. Eine interessante Standardanlage entwickeln wir zur Zeit für die Verstromung von Gas aus nachwachsenden Rohstoffen. In diesem Bereich hat das Mitte 2004 novellierte Erneuerbare-Energien-Gesetz einen deutlichen Schub erzeugt.