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Kontakte zu Dritten

Ingenieurgesellschaft für
Geotechnik und Umweltmanagement

Prof. Dr.-Ing. Salomo + Partner mbH

St.-Viti-Straße 1
D-29525 Uelzen

Tel.: + 49 (05 81) 9 76 05 -0
Tel.: + 49 (05 81) 9 76 05 99
e-Mail: info@igu-uelzen.de

http://www.igu-uelzen.de

Ingenieurgesellschaft für Geotechnik Rostock

Prof. Dr.-Ing. Salomo + Partner mbH

Brahmstr. 19
D-18069 Rostock

Telefon + 49 (03 81) 8 08 98 30
Telefax + 49 (03 81) 8 08 98 31
e-mail: igu-rostock@t-online.de

Geschäftsführer und Ansprechpartner

Prof. Dr.-Ing.
Klaus-Peter Salomo

Geschäftsführer in Uelzen und Rostock

Dr.-Ing.
Frank Freitag

Geschäftsführer in Rostock

Dipl.-GeOÖkol.
Silke Heitmann

e-Mail:
Salomo@igu-uelzen.de

e-Mail:
igu-rostock@t-online.de

e-Mail:
Heitmann@igu-uelzen.de

Ansprechpartner für:

Grundbau / Bodenmechanik / Spezialtiefbau / Deponietechnik

Ansprechpartner für:

Verfahrenstechnik / Deponietechnik / Abfallwirtschaft

Ansprechpartnerin für:

GeOÖkologie / Hydrogeologie / Geohydraulik / GIS / Spezialtiefbau

Professor Salomo ist Ö.b.u.v. Sachverständiger der IHK Lüneburg-Wolfsburg für Bodenmechanik, Baugrund- und Gründungsfragen und Geotechnik der Deponien und kontaminierter Böden.

Professor Salomo ist Beratender Ingenieur der Ingenieurkammer Niedersachsen.

Das Team der Ingenieurgesellschaften ist tätig in allen Bereichen

des Erdbaus und Grundbaus, der Bodenmechanik und Bodenkunde, der Geotechnik im Straßenbau und Wasserbau, des Spezialtiefbaus, der Ingenieurgeologie und Hydrogeologie, der Raumplanung und Landschaftsplanung / Ökologie, des Abfallmanagements und Umweltmanagements und der Altlastensanierung

IGU plant, überwacht und übernimmt geotechnische Untersuchungen und Standsicherheitsberechnungen, führt bodenmechanische, hydrochemische und geochemische und bodenkundliche Laboruntersuchungen durch, führt alle notwendigen Felduntersuchungen in eigenen Feld-laboren und Baustellenlaboren durch, erstellt Baugrundgutachten und Gründungsgutachten sowie bodenkundliche Gutachten, erstellt gerichtliche und außergerichtliche Beweissicherungsgutachten, erarbeitet Sanierungskonzepte für Gründungen

Ausgewählte Projekte Deponien-, Altlasten- und Umweltmanagement

Deponieabdichtung, Standsicherheitserhöhung, Müllumlagerung
Geotechnische Begleitung und Fremdüberwachung bei Standsicherheitserhöhung, Müllumlagerung und Deponieabdichtung Oberflächenabdichtung der Deponie Fresdorfer Heide, Potsdam
Die ca.16 ha große Hausmülldeponie, südlich von Potsdam, wurde mit einer Oberflächenabdichtung versehen. Um die Standsicherheit der Deponieoberfläche zu erhöhen und gleichzeitig Deponievolumen zu gewinnen, wurde auf der Deponieoberfläche eine "Dynamische Intensivverdichtung" durchgeführt. Nach der Durchführung der Intensivverdichtung wurde die Deponieoberfläche neu profiliert und das Abdichtungssystem aufgebracht.

Auftraggeber: STEP Stadtentsorgung Potsdam, Drewitzerstr. 47, 14478 Potsdam

Kurzbeschreibung der durchgeführten Arbeiten:

Fremdprüfung und geotechnische Fachberatung zur Herstellung des Oberflächenabdichtungssystems, Fremdüberwachung und Bauleitung der Dynamischen Intensivverdichtung zur Erhöhung der Tragfähigkeit und Gewinnung von Deponieraum

Projektleitung: Prof. Dr.-Ing. Klaus-P. Salomo, Projektbearbeiter: Dipl.-Ing. Dirk Fischer Bauingenieur Dipl.-Ing. (FH) Fachrichtung Geotechnik, Spezialtiefbau; (1998 bis 2001)

Deponieabdichtung mit selektivem Rückbau
Geotechnische Begleitung und Fremdüberwachung bei selektivem Rückbau- und Abdichtungsmaßnahmen Oberflächenabdichtung der Altdeponie Schwicheldt, LK Peine
Die 1983 stillgelegte Hausmülldeponie Schwicheldt erstreckt sich auf einer Fläche von ca. 61.000 m². Das Gesamtvolumen beträgt ca. 700.000 m³, davon befinden sich ca. 230.000 m³ unterhalb des umgebenden Geländes und ca. 470.000 m3 oberhalb. Vor dem Krieg wurde sie als Tongrube für eine Ziegelei genutzt. In den Nachkriegsjahren bis 1970 als „wilde“ Müllkippe genutzt, von 1970 - 1983 vom Landkreis Peine als zentrale Abfallentsorgungsanlage betrieben. In 1978 wurde die Aufhaldung der Deponie planfestgestellt; bis dahin war die Tongrube lediglich bis Geländeniveau der Umgebung aufgefüllt. Vor der Aufhaldung wurde in Geländehöhe eine Zwischendichtung eingebaut. Bis 1983 wurde die Deponie zweimal erweitert. Mit der Stillegungsverfügung erfolgte die Auflage einer TASI-konformen Oberflächenabdichtung.

Auftraggeber: Abfallwirtschaftsbetriebe des Landkreises Peine, Bodenstedtstraße 8, 31224 Peine

Kurzbeschreibung der durchgeführten Arbeiten: Zur Erkundung des Deponieaufbaus wurde eine 28 m tiefe Bohrung vom Deponieplateau bis in die unterhalb der Deponiesohle anstehenden Kreidetone abgeteuft. Die geomechanischen Kennwerte wurden an Hand von Großrahmenscherversuchen festgelegt. Die durchgeführten Standsicherheitsberechnungen und Gleitsicherheitsnachweise ergaben, daß Teile des Deponiekörpers zurückgebaut werden mußten, bevor mit dem Aufbau des Oberflächenabdichtungssystems begonnen werden konnte. Sowohl der selektive Deponierückbau als auch die Abdichtungsarbeiten wurden fachtechnisch im Rahmen der Eigenüberwachung begleitet. Es wurde ein QSP erarbeitet und dem Baufortschritt laufend angepaßt.

Projektleitung: Prof. Dr.-Ing. Klaus - P. Salomo, Projektbearbeiter: Dipl.-Ing. Thorsten Brinck Bauingenieur Dipl.-Ing. (FH) Geotechnik, Spezialtiefbau; Zusatzausbildung BGR 128

(August 2001 bis September 2002; Restarbeiten 2003)

Die Ingenieurgesellschaft für Geotechnik und Umweltmanagement (IGU) mbH, Uelzen
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